Raumteiler

Verschiedene Möglichkeiten bieten sich für den Einsatz eines Raumteilers an. Er kann einfach dazu dienen, einen großen Raum besser zu gliedern und in einzelne Bereiche einzuteilen, um etwa den Bereich um den Fernseher etwas vom übrigen Raum zu trennen. Er kann aber auch dazu dienen, einen kompletten Bereich so abzutrennen, dass er nicht mehr einsehbar ist. Als Beispiel mag die Abtrennung des Schlafbereichs in einer Einzimmerwohnung dienen.

Der Raumteiler kann dabei als offenes Regal gewählt werden. Er erlaubt dann den Durchblick auf den dahinter liegenden Raum. Das kann sehr nützlich sein, wenn dieser Raum nicht über ein eigenes Fenster verfügt. Der Durchblick bringt auch die Größe des gesamten Raumes besser zur Geltung und erlaubt doch eine gewisse Gliederung. In diesen Fällen wird der Raumteiler relativ dünn “besiedelt”, damit wirklich noch ein Durchblick möglich ist.

Dies ist dann nicht mehr der Fall, wenn man den Raumteiler mit Rückwand wählt oder ihn so dicht beispielsweise mit Büchern vollstellt, dass dies einer Wand gleichkommt. Diese Rückwand kann beispielsweise auch aus einer Fototapete bestehen, und sie erlaubt außerdem, auch von der anderen Seite her ein Möbelstück hinter dem Raumteiler anzubringen. Das kann beispielsweise auch ein Schlafzimmerschrank sein, wenn es sich um einen Schlafbereich handelt. Trotzdem erhält der Raum dahinter Licht, wenn man den Raumteiler nicht raumhoch wählt, sondern noch genügend Raum über ihm freilässt.

Den Raumteiler gibt es in den verschiedensten Varianten. Holz als Material überwiegt. Er kann nur aus einzelnen regelmäßig angeordneten Fächern bestehen. Es sind aber auch unterschiedliche Fachhöhen oder gar variierbare Fachhöhen möglich. Dazu kann er auch teilweise mit Türen oder Schubladen ausgestattet sein, um auch Gegenstände unterbringen zu können, die nicht direkt sichtbar sein oder auch verschlossen aufbewahrt werden sollen.

Wozu man den Raumteiler benutzen kann? Da ist alles das denkbar, was man auch in einem Regal im Wohnbereich aufbewahren würde. Es beginnt bei Büchern und endet bei den unzähligen Möglichkeiten, durch irgendwelche Kunstgegenstände dem Besucher einen Blickfang zu bieten. Ebenso lässt er sich natürlich im Arbeitszimmer zur Ablage von Ordnern benutzen.

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